Herzlichen Glückwunsch...

Herzlichen Glückwunsch....
dem Gemeindekindergarten „Die Eichhörnchen“

 

-  zum fünfjährigen Bestehen mit einem tollen motivierten Erzieherteam unter Leitung von Frau Störmer

 

-  zur Gründung eines Fördervereins, mit tollen Ideen und viel Engagement

 

-  zu motivierten Eltern, die sich einbringen und mitmachen,

 

-  zu einem gelungenen Sommerfest mit leckeren Kuchenspenden der Eltern, vielen kreativen Spielen, grandiosen Erzeugnissen aus der Natur der Naturgruppe, beschwingter Musik, tollen Mitmachspielen der Jugendfeuerwehr (Danke Jungs und Mädels), viel Spaß und vielen Besuchern und

 

-  zu tollen Kindern, die mit Spaß und guter Laune unseren Kindergarten besuchen. 


 

Wir wünschen allen Kindern, Erziehern, Eltern und Begleitern des Gemeindekindergartens viele glückliche weitere Jahre in unserer Gemeinde. 


 

Claudia Zempel

Kita-Gebühren - Verantwortung für unsere Kinder in zweierlei Hinsicht

Derzeit ist in den Medien zu lesen und zu hören, dass zum Beispiel die Stadt Berlin seit August 2018 keine Kita-Gebühren mehr erhebt. Das ist ein Traum, es wäre von unserer Seite her sehr wünschenswert - auch für unser Mönkeberg. Wir haben aber leider nicht die gleichen finanziellen Strukturen wie Berlin.
Mönkeberg ist eine Fehlbedarfsgemeinde. Das heißt - simpel ausgedrückt - unsere Ausgaben sind höher als unsere Einnahmen und das Jahr für Jahr. Leider werden die Kommunen vom Land und Bund ein wenig im Stich gelassen und erfahren nicht in dazu ausreichender Höhe die notwendige finanzielle Unterstützung in Richtung beitragsfreie Kita-Plätze. Beschlossen wird „oben“ und „unten“ in der Gemeinde muss man zusehen, wie man diese Beschlüsse umsetzen kann. Ein garantierter Kita-Platz für jedes Kind ist nur als ein Beispiel zu nennen.
In Mönkeberg werden die Kita-Plätze ganz grob nach der Drittelregelung finanziert: 1/3 vom Bund und Land über den Kreis, je 1/3 von der Gemeinde Mönkeberg und 1/3 von den Eltern. Tatsächlich beträgt aktuell die Belastung der Eltern sogar „nur“ 27,75 %, die der Gemeinde dafür 42,25 %. Berechnungsgrundlage ist immer das abgelaufene Jahr, obwohl die Kosten häufig inzwischen schon wieder gestiegen sind. Als Fehlbedarfsgemeinde müssen wir noch mehr Schulden machen, wenn wir mehr als das bisherige Drittel zu den Kita-Gebühren beisteuern. Noch mehr Schulden bedeuten aber auch, dass unser kommunaler Haus- halt in die vollkommene Schieflage gerät und wir am Ende dann vom Kreis zwangsverwaltet würden.
Es muss also aus unserer Sicht zwingend eine gesicherte Gegenfinanzierung stehen, damit wir als Gemeinde die Eltern finanziell unterstützen können.
Wir haben Verantwortung für unsere Kinder in der Gemeinde, weil die Kinder unsere Zukunft sind. Gerade deshalb dürfen wir auch nicht noch mehr Schulden machen, um unseren Kindern später keine „Ruine Mönkeberg“ zu hinterlassen. Würden von höherer Ebene, zum Beispiel vom Land, dementsprechende Gelder zur Verfügung gestellt, wären wir mit Sicherheit die ersten, die für gebührenfreie Kita-Plätze plädieren würden.

 

Rabea Appelt

Wanderratten ziehen um...

Wir freuen uns, dass die Naturgruppe unseres Gemeindekindergartens, die „Wanderratten“, nun endlich eine dauerhafte Heimat für ihren Bauwagen gefunden hat.
Bereits im Frühsommer letzten Jahres hatte die UWG den Standort „Bolzplatz Fuchsbergredder“ vorgeschlagen. Warum dieser sich nicht durchgesetzt hat ist uns unerklärlich; nun jedoch, nach unserem zweiten Nachhaken im Juni diesen Jahres, wurde er doch „entdeckt“ und zu einem optimalen Standort deklariert, mit dem alle sehr zufrieden sind. Demnächst folgt dann auch der entsprechende Bauwagen dazu. Wir freuen uns, dass für Kinder, Eltern und Erzieher*innen nun Ruhe einkehren kann und wünschen den „Wanderratten“ viele spannende Erlebnisse.

 

Peter Lehswing

Schönes Provisorium

Bis zur Eröffnung des „neuen“ Strandkiosk sollte Zantopp’s Eiswagen die Besucher vorübergehend mit Getränken und leckerem Eis versorgen. Das kam in der Bevölkerung sehr gut an. Eine freundliche gemütliche Atmosphäre am Strand, nicht zuletzt auch dem Super- Sommer geschuldet ist. Ein charmantes „Provisorium“, das sich neben dem inzwischen als „Zantopp’s Fährhaus“ eröffneten Kiosk immer noch großer Beliebtheit erfreute.
Vielen Dank an das Ehepaar Zantopp und ihr Team für das große Engagement mit offensichtlichem Herzblut. Selbst beide Standorte nebeneinander boten in den vergangenen Wochen eine echte Steigerung der Attraktivität.

 

Peter Lehswing

Fair Trade Mönkeberg?

Auf Antrag der UWG hat die Gemeindevertretung am 11.12.2017 beschlossen, den Titel Fair Trade Mönkeberg anzustreben. Dazu ist eine Arbeitsgruppe aus Vertretern der Fraktionen, der Grundschule, der Kirche und Vereinen eingerichtet worden, für die die UWG die Federführung übernommen hat. Um möglichst viele Mitbürger bei der Umsetzung der Idee mitzunehmen ist für das nächste Frühjahr eine Veranstaltung geplant, in der über die Idee, das Verfahren und die Möglichkeiten der Mitwirkung informiert wird. Bei Interesse stehen wir aber gern für Fragen schon jetzt zur Verfügung. Wir freuen uns!

 

Claudia Zempel

 

Saitensprünge am Strand in Mönkeberg - eine Erfolgsgeschichte geht weiter!

Am Samstag, den 07.07.2018 verwandelten wieder etliche musikalische Künstler aus Mönkeberg und näherer Umgebung den Strand in Mönkeberg in ein großes Openair Konzert. Der Eintritt war wie immer selbstverständlich frei. Um 18.00 Uhr begrüßte Peter Lehswing, Fraktionsvorsitzender der UWG, bei schönstem Sonnenschein und dem an der Küste üblichen „büschen Wind“ die wirklich zahlreich erschienenen zumeist Mönkeberger Bürger sowie die engagierten Musiker, die aus dem Mitmachkonzert einen Abend der besonderen Art für die Besucher schafften, der sicherlich noch lange in Erinnerung bleiben wird.

 

Das Programm war voll gespickt mit Musikrichtungen, wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten. So war für jeden etwas dabei, was sich auch in der Struktur der Gäste widerspiegelte: Jung und Alt feierten, sangen und tanzten gemeinsam vor der Kulisse eines spektakulären Sonnenuntergangs in die Nacht hinein. Den Abschluss bildete schon aus reiner Tradition die Mönkeberger Band „Die Viertakter“, die mit Ihrem Song „Unter der Bake“ in Verbindung mit einem kleinen Feuerwerk am Ende des Anlegers wieder für Gänsehaut pur sorgten.

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„Wahnsinn, was für eine tolle Sache für die Kinder!“

Das dachten Claudia Zempel und Lissy Kock, die in ihrer Funktion als Gemeindevertreter an der diesjährigen Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Mönkeberg teilnahmen und den Bericht der Brandschutzerzieherin Kirstin Jensen hörten.

Ein beispielhaftes Engagement! Und das alles ehrenamtlich! Da war schnell klar, dass die Spende aus der 7. KidsKramBörse ihr und ihrer Arbeit mit den Kindern zugute kommen sollte.

Bei dem Flohmarkt im Kaufhausstil am 24. Februar erwirtschaftete die UWG Mönkeberg zusammen mit dem „Förderverein Bücherbus“ einen ordentlichen Überschuss. Die eine Hälfte verblieb wie immer beim Förderverein.

Die  andere Hälfte überreichten Aylin Vural (links), Lissy Kock, und Rabea Appelt (rechts) vor dem Feuerwehrdienst am 1. März an Kirstin Jensen. Sie hatte sofort einige Ideen, wie sie das Geld (350,- €) sinnvoll anlegen könnte. Zum einen benötigt sie dringend eine Transportkarre, um ihr Material komfortabel zu den Schulen und Kindergärten zu bringen. Zum anderen möchte sie gern weitere „Kinder-Einsatzkleidung“ anschaffen, mit denen die Kinder sich wie echte Feuerwehrleute fühlen können.

 

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Antrag der UWG Mönkeberg zur Straßenbaubeitragssatzung

Die UWG Mönkeberg hat einen Antrag auf Reformierung der Straßenbaubeitragssatzung

gestellt. Aus unserer Sicht ist die Satzung in ihrem Umlageverhältnis nicht gerecht.

Hieraus ergibt sich die Erfordernis, die komplette Straßenbaubeitragssatzung zu überdenken.

Eine sachliche Auseinandersetzung mit der Thematik, eine neue Struktur in den umzulegenden Beiträgen auf alle Nutzer in der Gemeinde (z.B. wiederkehrende Beiträge, evtl. auch über Grundsteuerregelung) wären faire Mittel, um die Lasten neu aufzuteilen. Dabei gehört es auch dazu, Kommunen, Kreis und Land in die Kostenbeteiligung mit einzubinden.

Die neue Landesregierung hat lediglich die Verpflichtung zur Kostenbeteiligung für die Anlieger aufgehoben, nicht aber die völlige Abschaffung festgesetzt, wie viele es verstanden haben.

Leider bleibt ein Vorschlag für die finanzielle Unterstützung durch das Land als Alternative aus; bis 2020 erhält die Gemeinde Mönkeberg pauschal ca. 18.000,- € Zuschuss pro Jahr. Dafür bekommt man nicht einmal eine barrierefreie Bushaltestelle.

 

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1. Reparatur-Café in Mönkeberg ein voller Erfolg! Wiederholung unbedingt gewünscht

Nach langer Planung war es am 03. Februar 2018 endlich soweit: das 1. Reparatur-Café fand im Jugendheim in Mönkeberg statt. Die UWG Mönkeberg hatte eingeladen und viele Mönkebergerinnen und Mönkeberger, Jung und Alt, kamen mit vielen großen und kleinen Dingen des Alltags, um in gelöster und entspannter Atmosphäre gemeinsam zu schrauben, zu kleben, auseinander zu bauen, zu prüfen oder auch nur Kaffee und Kuchen zu genießen.

 

Von der Stehlampe, dem kleinen Rennwagen, dem Scooter, dem Computer, der Kaffeemaschine, dem Geigenkasten, dem Smartphone, dem Casettenrecorder, der Stereoanlage und der Statue – alles was unter den Arm zu greifen war, wurde am Sonnabend vorgezeigt und inspiziert. Es herrschte reger Trubel im Jugendheim. Und erst im Verlauf der vielen Gespräche wurde klar, dass viele Gäste eine Reihe von Gegenständen gar nicht mitgebracht hatten, sondern erst einmal schauen wollten, wer sich dort im Jugendheim zusammenfindet und wie repariert wird. Und so waren eine Reihe von Besuchern da, die sich spontan als Reparierer anboten und gleich mitschraubten oder ihre Kontaktdaten bei der UWG hinterließen, um auf jeden Fall beim nächsten Mal dabei zu sein.

 

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Unsere Meinung zur Restauration am Strand

Sie haben sich gewundert, warum sich die UWG in der Januarausgabe der Nachrichten aus Mönkeberg nicht zur Restauration am Strand geäusserthat? Der Grund ist folgender:

 

Wir haben uns an die Absprachen bezüglich des Redaktionsschlusses für die Januar Ausgabe gehalten, während die anderen Fraktionen sich darüber hinweggesetzt haben und ihre Berichte aus der Gemeindevertretung zwei Tage nach Redaktionsschluss eingereicht haben.

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Initiativveranstaltung am 13.01.2018 für einen Seniorenbeirat

Unter großem Zuspruch von mehr als 30 Seniorinnen und Senioren informierten der Vorsitzende des Landesseniorenrates Schleswig- Holstein, Peter Schildwächter, und die Vorsitzende des Heikendorfer Seniorenbeirates, Karla Franke, auf Einladung der UWG am 13.01.2018 im Mönkeberger Jugendheim über die Möglichkeiten zur Gründung eines Seniorenbeirates und dessen möglichen Aufgaben. Beide Gastredner betonten vor allem den gesetzlichen politischen Auftrag eines Beirates, um in den Gremien von Gemeinde, Kreis und Land die berechtigten Anliegen und Interessen der Senioren stärker in den Fokus zu bringen. 

 

Dazu gehören beispielsweise Verkehrsfragen und barrierefreie Mobilität, Kriminalprävention und Sicherheit, ortsnahe Versorgungsleistungen, soziales Miteinander und Informationsveranstaltungen. 

 

In der Diskussion wurde die ergänzende und vernetzende Funktion des Beirates in Zusammenarbeit mit anderen Vereinen und Verbänden in der Gemeinde hervorgehoben. Auch eine intensive und konstruktive Zusammenarbeit mit der Gemeinde und vor allem dem Sozialausschuss wurde als notwendig betrachtet.

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Danke Bernd

Bernd Schilling ist ein unermüdlicher Helfer für Rabea Kluge im Kinder- und Jugendtreff Mönkeberg. Selbst in der Schönkirchener Gruppe herangewachsen und der Jugendarbeit nun immer noch verbunden hilft Bernd ehrenamtlich und kostenlos bei vielen Aufgaben, wenn Rabea ihn ruft.

 

Wir von der UWG sagen ganz lieben Dank für diese gewiss nicht selbstverständliche Hilfe. Kurz vor Weihnachten überreichte die UWG Mönkeberg ihm als kleine Entschädigung ein „Flachgeschenk“, gefüllt mit einer Weihnachtskarte, hoffentlich motivierenden Dankesworten und einem Schein.

 

Peter Lehswing

Vorsitzender

Spende für die Sventana Pfadfinder

Eine ganz besondere Spende durften Swantje Lehswing und ich für die UWG-Mönkeberg als Adventsgeschenk am 1. Dezember übergeben. Der Einnahmenüberschuss der 6. KidsKramBörse kam dieses Jahr den Mönkeberger Pfadfindern zugute.

 

Nach Rücksprache mit Pfadfinderin Moana Knoblich waren zwei Aluminium-Transportboxen bestellt worden, die an diesem Tag überreicht werden konnten. Fröhlich wuselnde Wölflinge und Sipplinge bereiteten sich im Gruppenraum unter dem Kirchensaal auf ihren Plätzchen-Back-Abend vor. Bevor es aber ans gesellige Teigkneten ging, gab es ein kurzes Gespräch und ein breites Lächeln für die Kamera. „Die Boxen benötigen wir zum Beispiel für Zeltheringe und Papierkram - Sachen, die immer mit auf Ausflüge und Reisen müssen.“ so Moana. Wir sind gespannt, wo es künftig für die Boxen überall hingehen wird. 

 

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UWG Mönkeberg: nur echt mit der Bake

Es gibt mit der selben Abkürzung „UWG“ auch die „UWG Kreis Plön“!

 

Wir haben keinen direkten Einfluss auf diese Wählergemeinschaft, die nur im Kreistag vertreten ist. Wir – die UWG Mönkeberg – wurden von Mönkeberger Bürger*innen angesprochen, warum „wir“ im Kreistag zusammen mit der SPD (Kreis Plön) für die Vertagung einer dringenden Entscheidung gestimmt hätten. Es ging hier um die höhere Förderung der Zuschüsse zur Betreuung durch Tagesmütter. Das waren nicht wir, nicht die UWG Mönkeberg! Wir unterstützen jegliche Förderung der Kinderbetreuung und benötigen tatsächlich jeden Cent, um den Ausbau der Betreuung zu finanzieren. Da wir Maßnahmen zur Kinderbetreuung, z.B. Umbau der Wohnung in der Schule zur Nutzung für Tagesmütter, schnellstens durchführen müssen, können uns Fördermittel verloren gehen, wenn der Kreistagsbeschluss zu spät gefasst wird. Das ist nicht in unserem Sinne, wir brauchen das Geld jetzt.

 

Die „UWG Kreis Plön“ hatte auch uns zu einem Konvent am 06.11.2017 eingeladen, um zu hören, wo in den Gemeinden die Probleme liegen. Wir haben unsere Anliegen dort vorgetragen und von allen dort vertretenen Wählergemeinschaften Zustimmung erhalten. Die unzureichende Finanzierung der Kinderbetreuung wird von vielen Gemeinden beklagt! In dem Gesprächskreis über Finanzen habe ich angeregt, ein Monitoring über den Geldfluss einzuführen, um zu verfolgen, welche Gelder für die Gemeinden vom Bund, Land und Kreis tatsächlich bei den Gemeinden ankommen. Es besteht der Eindruck, dass ein zu großer Teil des Geldes auf dem Weg durch die Instanzen hängen bleibt und die Gemeinden nicht erreicht.

 

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Verschuldung in Mönkeberg

In der letzten Sitzung des Finanzausschusses sowie auch in der Gemeindevertretung wurde der Nachtragshaushalt unserer Gemeinde beschlossen.

Über die schlechte finanzielle Lage Mönkebergs, die Neuverschuldung beträgt ca. 15% des Haushaltes, haben die „Kieler Nachrichten“ berichtet. Nicht berichtet wurde über unsere Stellungnahme: die Landesregierung ist gesetzlich verpflichtet, für eine auskömmliche Finanzierung der Gemeinden zu sorgen. Bei einem Überschuss des Landeshaushaltes, den die Landesregierung mit Stolz verkündet hat, sollten die Kommunen nicht gezwungen werden einen so hohen Kredit aufzunehmen.

Die Aufgaben, die mit diesen Geldern finanziert werden müssen, sind zum größten Teil auf Beschlüsse der Landes- und Bundesregierung zurückzuführen: Kita Plätze für alle, Inklusion in der Schule, behinderten gerechter Umbau der Bushaltestellen, …

Diese Beschlüsse sind sehr zu begrüßen, aber die Gemeinden erhalten die für die Realisierung erforderlichen Kosten nur zum Teil, manchmal nur zu einem sehr kleinen Anteil.

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Feriencamp - auch ein „Kind“ der UWG

Die Freude war groß, als die diesjährigen Betreuer des Mönkeberger Feriencamps Jannis, Vincent, Jessi und Johanna die Nachricht der UWG Mönkeberg erhielten, dass sie für die Planung der zweiwöchigen Aktivitäten weitere 300 € zur Verfügung haben. Die 300 € sind als Spende der UWG Mönkeberg aus dem Erlös der 5. Kids Kram Börse der Gemeinde zur Verfügung gestellt worden.

 

Die fröhliche symbolische Scheckübergabe fand am frühen Morgen des 10. August 2017 am Mönkeberger Fähranleger unter lautem Jubel der Feriencamp-Kinder statt. Sie freuten sich auf einen Tagesausflug mit dem Fördedampfer nach Laboe, bei dem auf jeden Fall eine große Eistüte für jedes Feriencamp-Kind als Schlemmer-Highlight dabei sein sollte.

 

Schon in der Vorbereitung des Feriencamps 2017 konnten die hoch engagierten vier Betreuer durch die Spende der UWG neue Bälle für die vielen sportlichen Aktivitäten einkaufen. Und ein bisschen Geld war für den Einkauf von Eis und Grillgut für die Feriencamp-Kinder in jeder Woche auch noch übrig.

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Noch mehr für Kinder und Schule...

In der KN vom 23.08.2017 (Seite 24) berichtete der Bürgermeister über neue Planungen im Bereich der Schule. Darunter sind zwei grundlegende Neuerungen, die von der UWG Mönkeberg initiiert wurden.

 

Wir freuen uns, dass unser Vorschlag (Peter Lehswing, UWG), den Computerraum für die Betreute Schule zu nutzen, nun zügig zum neuen Schuljahr umgesetzt wird. Damit steht mehr Raum zur Verfügung, und es können mehr Kinder betreut werden.

Unser Vorschlag schloss ein, dass dann transportable Computer beschafft werden müssen, die bei Bedarf hervorgeholt werden können. Da die vorhandenen Geräte ohnehin veraltet sind, kann nun ein zeitgemäßer Ersatz beschafft werden.

 

Wir freuen uns, dass der Bürgermeister nun unseren Vorschlag (Dr. Walter Voss, UWG) aufgegriffen hat, den ev. Kindergarten "Die Regenbogenfische" langfristig in einen Neubau am Alten Sportplatz umzusiedeln. Damit wird Platz in der Schule geschaffen, um dem wachsen Raumbedarf gerecht zu werden (Differenzierung, Sondernutzung,...), und "Die Regenbogenfische" können sich langfristig auf einen neuen Kindergarten freuen, der den heutigen und zukünftigen Anforderungen besser entspricht. 

 

Dr. Hans G. Schneider
Fraktionsvorsitzender

Hilfe für einen Helfer

Die UWG hat den Spendenaufruf der Feuerwehr aufgegriffen und den diesjährigen Erlös der „Saitensprünge am Strand“ ebenfalls als Spende für den Feuerwehrkameraden erwirtschaftet.

 

Es entstand ein Überschuss von rund 1.200,- €. Dazu kamen die Spenden aus den aufgestellten Spendendosen: 96,10 €. Die Gesamtsumme wurde inzwischen als Zuschuss für behindertengerechte Umbaumaßnahmen in der Wohnung an die Familie übergeben.

 

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Reaktionen?

In der August-Ausgabe hat die SPD heftige Reaktionen über unseren Juli-Artikel ergossen.

Wir werden Sie, liebe Leser*innen mit Erwiderungen verschonen.

Viele Bürger*innen haben uns zu verstehen gegeben, dass sie keinen Schmutz im Wahlkampf möchten.

 

Die UWG beherzigt daher:

Die eigenen Leistungen werden nicht besser, in dem man die der Anderen schlecht macht.

Wir werden Sie in unserem Wahl(Kampf)programm lieber mit Ideen, Entwicklungsmöglichkkeiten und Weitsicht für Mönkeberg überzeugen.

 

Zwischendurch für Neues immer mal ‘reinschauen: www.uwg-Moenkeberg.de.

 

 

Peter Lehswing

Persönliches Gespräch oder lieber Wahlkampfgetöse?

 

Die letzte Sitzung der Gemeindevertretung am 19. Juli 2017 hat es wieder gezeigt: Es geht weniger um Inhalte und Politikgestaltung, sondern um Wahlkampfgetöse. 

Der Fraktionsvorsitzende der SPD hat erneut mit persönlichen Angriffen und Unterstellungen gegen die UWG und die Gemeindevertreterin Claudia Zempel in öffentlicher Sitzung auf einen Artikel in den “Nachrichten aus Mönkeberg” reagiert – unter ausdrücklicher Missachtung der Geschäftsordnung. 

 

Ein persönliches Gespräch dazu hatte es im Vorfeld nicht gegeben - auch eine Möglichkeit im Umgang mit Meinungsfreiheit.

 

Wir werden Sie, liebe Leser*innen mit einer inhaltlichen Erwiderung auf diesen Vorgang verschonen.

Viele Bürger*innen haben uns zu verstehen gegeben, dass sie keinen Schmutz im Wahlkampf möchten. 

 

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Wir als UWG Mönkeberg stehen für eine andere Politik

Geht es Ihnen auch wie mir, dass Ihnen das Gegacker und Gepluster der großen Politik und ihrer Vertreter in Bund und Land - besonders in Zeiten des Wahlkampfs - gehörig auf den Zeiger geht? Was hat das noch mit der Situation in unserer Gemeinde zu tun? Wie weit weg ist das platte Gerede von unseren Interessen als Bürger/innen in Mönkeberg? Und wie durchsichtig sind die Wahlkampfgeschenke und -versprechen, die nicht einen einzigen Kita-Platz im Ort schaffen?

 

Da kann man und frau leicht sagen, das interessiert mich alles nicht mehr, ich geh nicht mehr zur Wahl, die machen doch eh, was sie wollen!

Wäre eine Möglichkeit- ändert aber gar nichts und leistet den Arrivierten und den Wahlkampf-Sonntagsrednern Vorschub!

Ändern und verbessern können wir alle gemeinsam nur etwas, wenn wir uns engagieren, einmischen, mitreden und vor allem gemeinsam Ideen entwickeln. Frei nach dem Kennedy-Motto: was kannst Du für Deine Gemeinde tun, nicht was tut Deine Gemeinde für Dich!

 

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Frühzeitige Planungen für langfristige KiTa-Lösungen

Die Vorbereitungen für die neue AWO-KiTa laufen auf Hochtouren. Wir alle, vor allem natürlich die Eltern der betroffenen Kinder, freuen uns auf eine hoffentlich zügige und reibungslose Fertigstellung.

Nach dem Bau ist vor dem Bau...

 

Wenn die Versprechungen umgesetzt werden sollten, dass die KiTa-Plätze für Eltern kostenfrei sind, wird der Bedarf sicher weiter steigen. Zur Zeit nutzen ca. 75 % der Eltern die Angebote. Vor der Einführung des Rechtes auf einen KiTa-Platz waren es noch ca. 55 %. Da müssen wir bei  kostenlosen KiTa-Plätzen für weitere Steigerung gerüstet sein.

 

Unsere Grundschule und die Betreute Grundschule platzen aus allen Nähten. Hinzu kommt ein steigender Bedarf an Differenzierungsräumen für Kinder mit unterschiedlichen Lernvoraussetzungen.

 

Die derzeitig in Vorbereitung befindlichen Übergangslösungen werden nicht ausreichen.

 

Unser Vorschlag für rechtzeitige Vorausplanung lautet:

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Spende für den Nachwuchs

Zusammenhalt in der Gemeinschaft ist ein sehr wertvolles Gut. Die Jugendfeuerwehr fördert diese Lebenserfahrung mit großem Engagement.

Nicht zuletzt ist die Jugendfeuerwehr eine wichtige Säule als Nachwuchs für die Sicherheit in unserer Gemeinde; noch ein guter Grund für unsere Unterstützung.

 

In den Sommerferien nimmt die Jugendfeuerwehr am Kreiszeltlager teil. Dort ist ein Aktionstag auf einer Wasserski-Anlage geplant, den wir mit einer Spende von 300,- € unterstützen möchten. Der Erlös wurde auf der KidsKramBörse im Herbst erzielt.

 

Vielen Dank den Jugendwarten, die sich so viel Zeit für den Nachwuchs nehmen.

 

Lissy Kock

Politik bewegt

Die schnelle und langfristig tragbare Sicherstellung der Betreuung unserer Kleinen und Kleinsten ist eines der Themen, das nicht nur in Mönkeberg auf der politischen Agenda steht, aber hier aktuell intensive und mitunter kontroverse Diskussionen ausgelöst hat. Obwohl bei allen Fraktionen der Gemeindevertretung Konsens darüber herrscht, dass umgehend Lösungen dafür gefunden werden müssen, gehen die Vorstellungen über den richtigen Ansatz zum Teil weit auseinander. Problematisch wird es um so mehr, wenn der politische Wunsch, eigene Vorstellungen durchzusetzen, und das Verwerten im laufenden Wahlkampf einem kurzfristigen Bereitstellen von Betreuungsplätzen im Wege steht.

 

Wie wohltuend und zugleich aufschlussreich waren da die mahnenden Worte betroffener Eltern bei der vorletzten Sitzung der Gemeindevertretung Mönkeberg, der Veranstaltung „UWG hört zu“ und auch auf dem Eltern-Stammtisch. Mit konkreten eigenen Vorschlägen regten sie die Politiker*innen aller Fraktionen zum Nachdenken an und gaben der Suche nach Lösungen neue Impulse. Von solchen Vorschlägen und persönlichem Engagement lebt Politik und profitiert die Gesellschaft.

 

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Der gute Zweck

Für die ehrenwerte, einfühlsame und aufopfernde Arbeit der „bis dann…“ - Hospizbewegung Heikendorf und Umgebung konnten wir aus dem Überschuss unserer letzten Flohmarkt-Veranstaltung einen kleinen Beitrag leisten.

 

Das Geld soll für Weiterbildung der Ehrenamtler in der Trauerbegleitung eingesetzt werden.

Über weitere Unterstützung, auch in Form von ehrenamtlicher Hilfe, würden die Akteure der Hospizbewegung sich sehr freuen.

Danke, dass es Euch gibt.

 

Peter Lehswing
Vorsitzender UWG

 

 

Foto: Elisabeth Kock überreicht Ute Redlin, Margit Collath und Agnes Baxmann (v.l.n.r) für die Hospizbewegung einen Scheck über 200 €.

Transparenz und Bürgernähe

Seit langer Zeit setzt sich die UWG Mönkeberg dafür ein, dass die Arbeit der Ausschüsse und der Gemeindevertretung so transparent wie möglich gestaltet wird. Viele einzelne Tagesordnungspunkte konnten so gemäß Gemeindeordnung bereits in den öffentlichen Teil verlegt werden, damit die Bürger*innen auch hier mehr Einblicke haben können.

 

Eine weitere positive Entwicklung ist nun ein Antrag der CDU-Fraktion, nach dem künftig auch in den einzelnen Ausschüssen ein Tagesordnungspunkt eingeführt wird, der Fragen durch die anwesenden Bürger*innen zulässt.

 

Wir begrüßen und unterstützen diesen Antrag ausdrücklich und haben daher der erforderlichen Änderung in der Gemeindeordnung zugestimmt.

 

Künftig also mehr Transparenz und Bürgernähe.

 

Peter Lehswing
Vorsitzender der UWG-Mönkeberg

Mitgliederversammlung der UWG-Mönkeberg 2017

Am 7. März 2017 konnte Peter Lehswing, Vorsitzender des Vereins Unabhängige Wählergemeinschaft Mönkeberg, die zahlreich erschienenen Mitglieder zur jährlichen Mitgliederversammlung im Gemeindehaus begrüßen.

 

Im Bericht über die Aktivitäten in 2016 wurde deutlich, dass die UWG sowohl politisch viel erreicht hat, als sich auch kulturell für die Bevölkerung und deren Zusammenhalt stark engagiert hat.

 

Nachdem Dr. Hans Georg Schneider 2016 den Fraktionsvorsitz für den ausgeschiedenen Manfred Jungnitsch übernommen hatte, konzentrierte die UWG ihre politischen Aktivitäten neben u.a. der Frage der Parkraumbewirtschaftung vor allem auf die B-Pläne am Mönkeberger Strand sowie den dringend notwendigen Kita-Neubau und die damit verbundene Suche nach einem geeigneten Standort. Die unnötigen Verzögerungen im Verfahren und die Querelen über die Standortfrage der Kita ziehen sich bis ins Jahr 2017. Die konstruktiven, weitsichtigen Vorschläge der UWG fanden keine Berücksichtigung, und die Gemeindevertretung fasste schließlich den Beschluss für die Vossbarg-Ost-Lösung. Zuletzt sah sich die UWG sogar den nachweislich haltlosen Behauptungen der SPD ausgesetzt, die UWG sei für die zeitlichen Verzögerungen und die damit großen Probleme für die betroffenen Eltern verantwortlich.

 

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5. KidsKramBörse übertraf alle Erwartungen

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Am 25. Februar war es soweit, die KidsKramBörse öffnete zum 5. Mal Tür und Tor. Und wieder war es ein absoluter Erfolg. 47 Verkäufer*innen hatten alles, was für die eigenen Kinder nicht mehr gebraucht wurde, mit Etiketten versehen und zur Schule gebracht. Dort wurde alles nach Themen sortiert auf Tische gestapelt und die zahlreichen Besucher*innen konnten nach Herzenslust shoppen. 
Bei Kaffee und Kuchen stärkten und erholten sich die Käufer*innen zwischendurch. Ein Dank gilt hier dem Team vom „Förderverein Bücherbus“ für die erneut tolle Zusammenarbeit! Die Einnahmen aus dem Verkauf der gespendeten Kuchen ging direkt an den Förderverein und wird dort sicher gut angelegt werden. 
Schlussendlich blieb der UWG-Mönkeberg noch ein ordentliches Sümmchen, das es nun zu spenden gilt. Wo genau das Geld aus dieser und auch aus der letzten Herbstbörse hingeht, steht noch nicht fest. Wir möchten gern wieder die Kinder und Jugendlichen aus Mönkeberg unterstützen. Mal schauen, was uns da Nettes einfällt. 
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Mönkeberger SPD verbreitet Fake-News zum Thema "Kita"

Es entbehrt jeder sachlichen Grundlage, dass die SPD-Fraktion unterstellt, die UWG Mönkeberg habe den Neubau der Kita in unserer Gemeinde verzögert und es müsse daher zu einer Übergangslösung mit Containern kommen. Diese Aussage ist faktisch falsch! 

 

 Zu den Tatsachen: Die Untere Naturschutzbehörde (UNB) des Kreises Plön hat bereits im November 2015 die Prüfung von Alternativstandorten für die neue Kita eingefordert. Bis zur mehrheitlichen Entscheidung der Gemeindevertretung im März 2016 für den Standort Vossbarg-Ost ist eine umfassende Prüfung von Alternativen durch die Gemeinde nur eingeschränkt oder gar nicht erfolgt.

 

Im November 2016 forderte die UNB des Kreises Plön von der Gemeinde erneut eine Prüfung alternativer Standorte für die Kita ein. Erst daraufhin wurden weitere Alternativstandorte geprüft. Im November 2016 hat die Verwaltung schließlich den Abschluss des Verfahrens für Ende 2017 in Aussicht gestellt. Und erst am 05.12.2016 hat der Bürgermeister in der Gemeindevertretung mitgeteilt, dass der Neubau der Kita Vossbarg-Ost voraussichtlich nicht vor Februar 2019 abgeschlossen sein wird.

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Kurzmeldung:  ++  MARE-Kita  ++  Gespräche gehen weiter  ++  MARE-Kita  ++ Gespräche gehen weiter  ++

Ein Gespräch der UWG-Mönekerg am 24.02.107 mit der stellv. MARE-Leiterin Sabrina Schmidt-Petersen ergab folgende Informationen:

 

Das MARE verfolgt weiterhin zwei Lösungsmöglichkeiten:

 

  • einmal Tagesmutter mit fünf Kindern oder
  • eine gemischte Gruppe mit 15 Kindern in der Trägerschaft der AWO
    (dies wäre eine offizielle Kita!)

 

Das MARE ist im Gespräch mit dem Bürgermeister in Schönkirchen.
Die Frage ist, ob bei einer zustande kommenden Lösung Plätze für Mönkeberger übrig bleiben.

"Kinderbetreuung in der Krise. UWG hört zu." Ein Gesprächsabend am 21.02.2017

Die Sorgen der Eltern, die in Mönkeberg auf KiTa-Plätze angewiesen sind, kann man deutlich hören, und sie sind berechtigt!

 

 

Der Gemeindesaal war gut gefüllt an dem Abend, denn viele besorgte Eltern waren zur offenen Diskussionsrunde der UWG am Dienstagabend ins Gemeindehaus gekommen. Sie brachten aber nicht nur ihre Sorgen und Nöte mit, sondern auch viele Ideen und Vorschläge. Konstruktiv und verständnisvoll wurden im moderierten Gespräch mögliche Lösungswege beraten, um die drängenden Betreuungslücken bis zum neuen Schuljahr zu schließen.

 

 

Deutlich wurde, wie auch die Eltern kreativ und realistisch über Interimslösungen nachdenken. Denn klar ist: Übergangslösungen und Alternativen bis zum hoffentlich bald fertiggestellten Neubau müssen gefunden werden. Und an diesem Gesprächsabend kamen viele gute Vorschläge zusammen.

 

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Die UWG Mönkeberg hört zu!  Kinderbetreuung in Mönkeberg in der Krise.  Mit Ihnen gemeinsam wollen wir nach Lösungen suchen.

Die Betreuung von Krippen- und Kindergartenkindern ist seit Jahren in Mönkeberg in der Diskussion. Aktuell ist die Versorgung mit U3- und Ü3-Plätzen sehr problematisch. Es fehlt an ausreichenden Plätzen. Die Wartelisten sind voll und viele Eltern können sich nicht darauf verlassen, dass sie einen Betreuungsplatz erhalten. Die Planungen der Gemeinde können mit dem stetig steigenden Bedarf nicht mehr mithalten.

 

Der Neubau und die Erweiterung des AWO Kinderhauses in Mönkeberg wird leider mehr Zeit in Anspruch nehmen als ursprünglich bis Ende 2017 geplant. Eine drohende Schließung des privaten Kindergartens der MARE GmbH würde die Situation für Mönkeberger Eltern noch einmal drastisch verschlechtern. Auch die Schulkindbetreuung ist seit Jahren in Planung und die Finanzierung für die Gemeinde sehr schwierig und teuer.

 

Die UWG Mönkeberg unterstützt von Anfang an alle Vorhaben und Planungen, die zu einer Erweiterung und Verbesserung des Kinderbetreuungsangebots in Mönkeberg führen. Nicht zuletzt war es unsere Idee und unser Konzept, das Feriencamp der Gemeinde in den Sommerferien in die Tat umzusetzen. In diesem Jahr kann die Gemeinde das Feriencamp zum 5. Mal wieder anbieten.

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Gedanken nach dem Neujahrsempfang

Nun jagte wieder ein Neujahrsempfang den nächsten, auch in Mönkeberg gaben sich die Kommunalpolitiker und die Prominenz aus Amt, Kreis, Land und Bund die Ehre.

 

Was mir auffiel:
Die Bundestagsabgeordneten der CDU und SPD starteten den Wahlkampf (falls sie sich nicht ohnehin im ständigen Wahlkampf befinden sollten): Alles ist gut, seht wie erfolgreich wir sind!

 

Zur Finanzmisere unserer Gemeinde gab es nur launige Bemerkungen aber ernstgenommen wurde sie nicht. Auch wenn pauschal für alle Gemeinden 30 Milliarden Euro versprochen wurden, bin ich skeptisch, ‘mal sehen was hier wann ankommen wird. Bei ca. 80 Mio. Bundesbürgern und viertausend Mönkeberger/-innen würden wir anteilmäßig 1,5 Mio. € bekommen. Das würde nicht einmal das Haushaltsdefizit für zwei Jahre decken (ohne Kreditaufnahme für die neue Kita). Eine langfristige Perspektive ist das nicht. Notwendig ist eine umfassende Strukturreform der Finanzierung der Gemeinden. So etwas ist immer wieder versprochen worden, die kleinen Schritte in der Vergangenheit haben das Problem aber nicht gelöst.

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Denkanstoß

 

Eine Sache, die mir schwer im Bauch liegt, ist die bevorstehende Schließung des Mare-Kindergartens ... 

 

Ich bin nicht nur Gemeindevertreterin, sondern auch Mutter von zwei Grundschulkindern und einem Kindergartenkind. Vor ziemlich genau sieben Jahren war mein zweites Kind gerade ein halbes Jahr alt, und ich musste mich auf die Suche nach einem Job und einem Betreuungsplatz für meine beiden Kinder begeben. Das Elterngeld wurde damals schon nur für ein Jahr gezahlt, und ab dem damaligen Sommer wären wir allein mit dem Gehalt meines Mannes nicht ausgekommen. Schließlich fand ich einen Job, nur: Wohin mit unseren Kindern? Im evangelischen Kindergarten „Regenbogenfische“ gab es damals nur die Familiengruppe und dort für uns keinen Platz ... Also haben wir uns im Mare-Kindergarten um zwei Plätze „beworben“. Mit ganz viel Glück bekamen wir dann zwei Dreitages-Plätze, und ich konnte meine Arbeitsstelle ab August antreten. 

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UWG Mönkeberg zieht Bilanz und frischt sich auf

Nach gut der Hälfte der Wahlperiode beginnt die UWG Mönkeberg in mehreren gemeinsamen Workshops, sich für die Kommunalwahlen in 2018 vorzubereiten. Im ersten Workshop zogen Fraktion und Vorstand für die Zeit seit der letzten Kommunalwahl in 2013 Zwischenbilanz. „Das Ergebnis kann sich sehen lassen“, stellen Fraktionsvorsitzender Dr. Hans Georg Schneider und UWG-Vorsitzender Peter Lehswing gemeinsam fest. Vieles, was die UWG 2013 in ihr damaliges Wahlprogramm geschrieben hat, wurde inzwischen erreicht bzw. auf den Weg gebracht.“ Lehswing benennt als Beispiele u.a.: der Erhalt und die Nichtbebauung des Schulwaldes, der Erhalt des Angebotes des Bücherbusses, die Nichtbebauung der Germaniakoppel, die Weiterentwicklung des ÖPNV und der Fördeschiffahrt für Mönkeberg sowie das Erhalten und der Ausbau eines bedarfsgerechten Betreuungsangebots für junge Familien durch flexible Formen der Kinderbetreuung und die entsprechende Weiterentwicklung des Schulangebots.

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Offener Brief an den Bürgermeister

Sehr geehrter Herr Bürgermeister,

lieber Jens,

 

wir hatten gehofft, dass die unfruchtbare Diskussion über die Entscheidung zum Standort der neuen Kita endlich beendet sei. In der Gemeindevertretung wurde entschieden, und wir arbeiten nun alle an der schnellen Fertigstellung mit. 

 

Aber: In der Oktoberausgabe der Nachrichten aus Mönkeberg berichtest Du jetzt aus demnicht öffentlichen Teil der Sitzung über die Kostenabschätzung der Kita-Planung. Dabei ist deine Argumentation nicht vollständig. Du schreibst: „… wobei für unsere Gemeinde auch die Kosten im Vordergrund stehen müssen und mit Blick auf die zugesagten nunmehr hohen Fördergelder (Voraussetzung: Fertigstellung der Kita bis Ende 2017), gab man dem Gebiet im Hinterland der Wohnbebauung  Vossbarg den Vorzug.“

 

Und weiter heißt es im Text: „Die Erschließungskosten für das Kleingartengelände wären gemäß Kostenschätzung doppelt so hoch gewesen wie für die Flächen am Vossbarg.“

 

Das ist falsch. Nach der uns allen vorgelegten Kostenaufstellung ist der Sachverhalt genau anders herum. (Ergänzung zur SiVo GM/01521/2016 vom 29.01.2016). Entscheidend für die Gemeinde Mönkeberg sind die jeweiligen Gesamtkosten für die einzelnen Standorte. Und die sind nicht veröffentlicht worden. So entsteht der Eindruck, dass wir, die UWG, mit falschen Zahlen in die Öffentlichkeit gegangen sind. 

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Herzlichen Glückwunsch...

Herzlichen Glückwunsch....
dem Gemeindekindergarten „Die Eichhörnchen“

 

-  zum fünfjährigen Bestehen mit einem tollen motivierten Erzieherteam unter Leitung von Frau Störmer

 

-  zur Gründung eines Fördervereins, mit tollen Ideen und viel Engagement

 

-  zu motivierten Eltern, die sich einbringen und mitmachen,

 

-  zu einem gelungenen Sommerfest mit leckeren Kuchenspenden der Eltern, vielen kreativen Spielen, grandiosen Erzeugnissen aus der Natur der Naturgruppe, beschwingter Musik, tollen Mitmachspielen der Jugendfeuerwehr (Danke Jungs und Mädels), viel Spaß und vielen Besuchern und

 

-  zu tollen Kindern, die mit Spaß und guter Laune unseren Kindergarten besuchen. 


 

Wir wünschen allen Kindern, Erziehern, Eltern und Begleitern des Gemeindekindergartens viele glückliche weitere Jahre in unserer Gemeinde. 


 

Claudia Zempel

Kita-Gebühren - Verantwortung für unsere Kinder in zweierlei Hinsicht

Derzeit ist in den Medien zu lesen und zu hören, dass zum Beispiel die Stadt Berlin seit August 2018 keine Kita-Gebühren mehr erhebt. Das ist ein Traum, es wäre von unserer Seite her sehr wünschenswert - auch für unser Mönkeberg. Wir haben aber leider nicht die gleichen finanziellen Strukturen wie Berlin.
Mönkeberg ist eine Fehlbedarfsgemeinde. Das heißt - simpel ausgedrückt - unsere Ausgaben sind höher als unsere Einnahmen und das Jahr für Jahr. Leider werden die Kommunen vom Land und Bund ein wenig im Stich gelassen und erfahren nicht in dazu ausreichender Höhe die notwendige finanzielle Unterstützung in Richtung beitragsfreie Kita-Plätze. Beschlossen wird „oben“ und „unten“ in der Gemeinde muss man zusehen, wie man diese Beschlüsse umsetzen kann. Ein garantierter Kita-Platz für jedes Kind ist nur als ein Beispiel zu nennen.
In Mönkeberg werden die Kita-Plätze ganz grob nach der Drittelregelung finanziert: 1/3 vom Bund und Land über den Kreis, je 1/3 von der Gemeinde Mönkeberg und 1/3 von den Eltern. Tatsächlich beträgt aktuell die Belastung der Eltern sogar „nur“ 27,75 %, die der Gemeinde dafür 42,25 %. Berechnungsgrundlage ist immer das abgelaufene Jahr, obwohl die Kosten häufig inzwischen schon wieder gestiegen sind. Als Fehlbedarfsgemeinde müssen wir noch mehr Schulden machen, wenn wir mehr als das bisherige Drittel zu den Kita-Gebühren beisteuern. Noch mehr Schulden bedeuten aber auch, dass unser kommunaler Haus- halt in die vollkommene Schieflage gerät und wir am Ende dann vom Kreis zwangsverwaltet würden.
Es muss also aus unserer Sicht zwingend eine gesicherte Gegenfinanzierung stehen, damit wir als Gemeinde die Eltern finanziell unterstützen können.
Wir haben Verantwortung für unsere Kinder in der Gemeinde, weil die Kinder unsere Zukunft sind. Gerade deshalb dürfen wir auch nicht noch mehr Schulden machen, um unseren Kindern später keine „Ruine Mönkeberg“ zu hinterlassen. Würden von höherer Ebene, zum Beispiel vom Land, dementsprechende Gelder zur Verfügung gestellt, wären wir mit Sicherheit die ersten, die für gebührenfreie Kita-Plätze plädieren würden.

 

Rabea Appelt

Wanderratten ziehen um...

Wir freuen uns, dass die Naturgruppe unseres Gemeindekindergartens, die „Wanderratten“, nun endlich eine dauerhafte Heimat für ihren Bauwagen gefunden hat.
Bereits im Frühsommer letzten Jahres hatte die UWG den Standort „Bolzplatz Fuchsbergredder“ vorgeschlagen. Warum dieser sich nicht durchgesetzt hat ist uns unerklärlich; nun jedoch, nach unserem zweiten Nachhaken im Juni diesen Jahres, wurde er doch „entdeckt“ und zu einem optimalen Standort deklariert, mit dem alle sehr zufrieden sind. Demnächst folgt dann auch der entsprechende Bauwagen dazu. Wir freuen uns, dass für Kinder, Eltern und Erzieher*innen nun Ruhe einkehren kann und wünschen den „Wanderratten“ viele spannende Erlebnisse.

 

Peter Lehswing

Schönes Provisorium

Bis zur Eröffnung des „neuen“ Strandkiosk sollte Zantopp’s Eiswagen die Besucher vorübergehend mit Getränken und leckerem Eis versorgen. Das kam in der Bevölkerung sehr gut an. Eine freundliche gemütliche Atmosphäre am Strand, nicht zuletzt auch dem Super- Sommer geschuldet ist. Ein charmantes „Provisorium“, das sich neben dem inzwischen als „Zantopp’s Fährhaus“ eröffneten Kiosk immer noch großer Beliebtheit erfreute.
Vielen Dank an das Ehepaar Zantopp und ihr Team für das große Engagement mit offensichtlichem Herzblut. Selbst beide Standorte nebeneinander boten in den vergangenen Wochen eine echte Steigerung der Attraktivität.

 

Peter Lehswing

Fair Trade Mönkeberg?

Auf Antrag der UWG hat die Gemeindevertretung am 11.12.2017 beschlossen, den Titel Fair Trade Mönkeberg anzustreben. Dazu ist eine Arbeitsgruppe aus Vertretern der Fraktionen, der Grundschule, der Kirche und Vereinen eingerichtet worden, für die die UWG die Federführung übernommen hat. Um möglichst viele Mitbürger bei der Umsetzung der Idee mitzunehmen ist für das nächste Frühjahr eine Veranstaltung geplant, in der über die Idee, das Verfahren und die Möglichkeiten der Mitwirkung informiert wird. Bei Interesse stehen wir aber gern für Fragen schon jetzt zur Verfügung. Wir freuen uns!

 

Claudia Zempel

 

Saitensprünge am Strand in Mönkeberg - eine Erfolgsgeschichte geht weiter!

Am Samstag, den 07.07.2018 verwandelten wieder etliche musikalische Künstler aus Mönkeberg und näherer Umgebung den Strand in Mönkeberg in ein großes Openair Konzert. Der Eintritt war wie immer selbstverständlich frei. Um 18.00 Uhr begrüßte Peter Lehswing, Fraktionsvorsitzender der UWG, bei schönstem Sonnenschein und dem an der Küste üblichen „büschen Wind“ die wirklich zahlreich erschienenen zumeist Mönkeberger Bürger sowie die engagierten Musiker, die aus dem Mitmachkonzert einen Abend der besonderen Art für die Besucher schafften, der sicherlich noch lange in Erinnerung bleiben wird.

 

Das Programm war voll gespickt mit Musikrichtungen, wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten. So war für jeden etwas dabei, was sich auch in der Struktur der Gäste widerspiegelte: Jung und Alt feierten, sangen und tanzten gemeinsam vor der Kulisse eines spektakulären Sonnenuntergangs in die Nacht hinein. Den Abschluss bildete schon aus reiner Tradition die Mönkeberger Band „Die Viertakter“, die mit Ihrem Song „Unter der Bake“ in Verbindung mit einem kleinen Feuerwerk am Ende des Anlegers wieder für Gänsehaut pur sorgten.

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„Wahnsinn, was für eine tolle Sache für die Kinder!“

Das dachten Claudia Zempel und Lissy Kock, die in ihrer Funktion als Gemeindevertreter an der diesjährigen Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Mönkeberg teilnahmen und den Bericht der Brandschutzerzieherin Kirstin Jensen hörten.

Ein beispielhaftes Engagement! Und das alles ehrenamtlich! Da war schnell klar, dass die Spende aus der 7. KidsKramBörse ihr und ihrer Arbeit mit den Kindern zugute kommen sollte.

Bei dem Flohmarkt im Kaufhausstil am 24. Februar erwirtschaftete die UWG Mönkeberg zusammen mit dem „Förderverein Bücherbus“ einen ordentlichen Überschuss. Die eine Hälfte verblieb wie immer beim Förderverein.

Die  andere Hälfte überreichten Aylin Vural (links), Lissy Kock, und Rabea Appelt (rechts) vor dem Feuerwehrdienst am 1. März an Kirstin Jensen. Sie hatte sofort einige Ideen, wie sie das Geld (350,- €) sinnvoll anlegen könnte. Zum einen benötigt sie dringend eine Transportkarre, um ihr Material komfortabel zu den Schulen und Kindergärten zu bringen. Zum anderen möchte sie gern weitere „Kinder-Einsatzkleidung“ anschaffen, mit denen die Kinder sich wie echte Feuerwehrleute fühlen können.

 

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Antrag der UWG Mönkeberg zur Straßenbaubeitragssatzung

Die UWG Mönkeberg hat einen Antrag auf Reformierung der Straßenbaubeitragssatzung

gestellt. Aus unserer Sicht ist die Satzung in ihrem Umlageverhältnis nicht gerecht.

Hieraus ergibt sich die Erfordernis, die komplette Straßenbaubeitragssatzung zu überdenken.

Eine sachliche Auseinandersetzung mit der Thematik, eine neue Struktur in den umzulegenden Beiträgen auf alle Nutzer in der Gemeinde (z.B. wiederkehrende Beiträge, evtl. auch über Grundsteuerregelung) wären faire Mittel, um die Lasten neu aufzuteilen. Dabei gehört es auch dazu, Kommunen, Kreis und Land in die Kostenbeteiligung mit einzubinden.

Die neue Landesregierung hat lediglich die Verpflichtung zur Kostenbeteiligung für die Anlieger aufgehoben, nicht aber die völlige Abschaffung festgesetzt, wie viele es verstanden haben.

Leider bleibt ein Vorschlag für die finanzielle Unterstützung durch das Land als Alternative aus; bis 2020 erhält die Gemeinde Mönkeberg pauschal ca. 18.000,- € Zuschuss pro Jahr. Dafür bekommt man nicht einmal eine barrierefreie Bushaltestelle.

 

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1. Reparatur-Café in Mönkeberg ein voller Erfolg! Wiederholung unbedingt gewünscht

Nach langer Planung war es am 03. Februar 2018 endlich soweit: das 1. Reparatur-Café fand im Jugendheim in Mönkeberg statt. Die UWG Mönkeberg hatte eingeladen und viele Mönkebergerinnen und Mönkeberger, Jung und Alt, kamen mit vielen großen und kleinen Dingen des Alltags, um in gelöster und entspannter Atmosphäre gemeinsam zu schrauben, zu kleben, auseinander zu bauen, zu prüfen oder auch nur Kaffee und Kuchen zu genießen.

 

Von der Stehlampe, dem kleinen Rennwagen, dem Scooter, dem Computer, der Kaffeemaschine, dem Geigenkasten, dem Smartphone, dem Casettenrecorder, der Stereoanlage und der Statue – alles was unter den Arm zu greifen war, wurde am Sonnabend vorgezeigt und inspiziert. Es herrschte reger Trubel im Jugendheim. Und erst im Verlauf der vielen Gespräche wurde klar, dass viele Gäste eine Reihe von Gegenständen gar nicht mitgebracht hatten, sondern erst einmal schauen wollten, wer sich dort im Jugendheim zusammenfindet und wie repariert wird. Und so waren eine Reihe von Besuchern da, die sich spontan als Reparierer anboten und gleich mitschraubten oder ihre Kontaktdaten bei der UWG hinterließen, um auf jeden Fall beim nächsten Mal dabei zu sein.

 

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Unsere Meinung zur Restauration am Strand

Sie haben sich gewundert, warum sich die UWG in der Januarausgabe der Nachrichten aus Mönkeberg nicht zur Restauration am Strand geäusserthat? Der Grund ist folgender:

 

Wir haben uns an die Absprachen bezüglich des Redaktionsschlusses für die Januar Ausgabe gehalten, während die anderen Fraktionen sich darüber hinweggesetzt haben und ihre Berichte aus der Gemeindevertretung zwei Tage nach Redaktionsschluss eingereicht haben.

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Initiativveranstaltung am 13.01.2018 für einen Seniorenbeirat

Unter großem Zuspruch von mehr als 30 Seniorinnen und Senioren informierten der Vorsitzende des Landesseniorenrates Schleswig- Holstein, Peter Schildwächter, und die Vorsitzende des Heikendorfer Seniorenbeirates, Karla Franke, auf Einladung der UWG am 13.01.2018 im Mönkeberger Jugendheim über die Möglichkeiten zur Gründung eines Seniorenbeirates und dessen möglichen Aufgaben. Beide Gastredner betonten vor allem den gesetzlichen politischen Auftrag eines Beirates, um in den Gremien von Gemeinde, Kreis und Land die berechtigten Anliegen und Interessen der Senioren stärker in den Fokus zu bringen. 

 

Dazu gehören beispielsweise Verkehrsfragen und barrierefreie Mobilität, Kriminalprävention und Sicherheit, ortsnahe Versorgungsleistungen, soziales Miteinander und Informationsveranstaltungen. 

 

In der Diskussion wurde die ergänzende und vernetzende Funktion des Beirates in Zusammenarbeit mit anderen Vereinen und Verbänden in der Gemeinde hervorgehoben. Auch eine intensive und konstruktive Zusammenarbeit mit der Gemeinde und vor allem dem Sozialausschuss wurde als notwendig betrachtet.

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Danke Bernd

Bernd Schilling ist ein unermüdlicher Helfer für Rabea Kluge im Kinder- und Jugendtreff Mönkeberg. Selbst in der Schönkirchener Gruppe herangewachsen und der Jugendarbeit nun immer noch verbunden hilft Bernd ehrenamtlich und kostenlos bei vielen Aufgaben, wenn Rabea ihn ruft.

 

Wir von der UWG sagen ganz lieben Dank für diese gewiss nicht selbstverständliche Hilfe. Kurz vor Weihnachten überreichte die UWG Mönkeberg ihm als kleine Entschädigung ein „Flachgeschenk“, gefüllt mit einer Weihnachtskarte, hoffentlich motivierenden Dankesworten und einem Schein.

 

Peter Lehswing

Vorsitzender

Spende für die Sventana Pfadfinder

Eine ganz besondere Spende durften Swantje Lehswing und ich für die UWG-Mönkeberg als Adventsgeschenk am 1. Dezember übergeben. Der Einnahmenüberschuss der 6. KidsKramBörse kam dieses Jahr den Mönkeberger Pfadfindern zugute.

 

Nach Rücksprache mit Pfadfinderin Moana Knoblich waren zwei Aluminium-Transportboxen bestellt worden, die an diesem Tag überreicht werden konnten. Fröhlich wuselnde Wölflinge und Sipplinge bereiteten sich im Gruppenraum unter dem Kirchensaal auf ihren Plätzchen-Back-Abend vor. Bevor es aber ans gesellige Teigkneten ging, gab es ein kurzes Gespräch und ein breites Lächeln für die Kamera. „Die Boxen benötigen wir zum Beispiel für Zeltheringe und Papierkram - Sachen, die immer mit auf Ausflüge und Reisen müssen.“ so Moana. Wir sind gespannt, wo es künftig für die Boxen überall hingehen wird. 

 

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UWG Mönkeberg: nur echt mit der Bake

Es gibt mit der selben Abkürzung „UWG“ auch die „UWG Kreis Plön“!

 

Wir haben keinen direkten Einfluss auf diese Wählergemeinschaft, die nur im Kreistag vertreten ist. Wir – die UWG Mönkeberg – wurden von Mönkeberger Bürger*innen angesprochen, warum „wir“ im Kreistag zusammen mit der SPD (Kreis Plön) für die Vertagung einer dringenden Entscheidung gestimmt hätten. Es ging hier um die höhere Förderung der Zuschüsse zur Betreuung durch Tagesmütter. Das waren nicht wir, nicht die UWG Mönkeberg! Wir unterstützen jegliche Förderung der Kinderbetreuung und benötigen tatsächlich jeden Cent, um den Ausbau der Betreuung zu finanzieren. Da wir Maßnahmen zur Kinderbetreuung, z.B. Umbau der Wohnung in der Schule zur Nutzung für Tagesmütter, schnellstens durchführen müssen, können uns Fördermittel verloren gehen, wenn der Kreistagsbeschluss zu spät gefasst wird. Das ist nicht in unserem Sinne, wir brauchen das Geld jetzt.

 

Die „UWG Kreis Plön“ hatte auch uns zu einem Konvent am 06.11.2017 eingeladen, um zu hören, wo in den Gemeinden die Probleme liegen. Wir haben unsere Anliegen dort vorgetragen und von allen dort vertretenen Wählergemeinschaften Zustimmung erhalten. Die unzureichende Finanzierung der Kinderbetreuung wird von vielen Gemeinden beklagt! In dem Gesprächskreis über Finanzen habe ich angeregt, ein Monitoring über den Geldfluss einzuführen, um zu verfolgen, welche Gelder für die Gemeinden vom Bund, Land und Kreis tatsächlich bei den Gemeinden ankommen. Es besteht der Eindruck, dass ein zu großer Teil des Geldes auf dem Weg durch die Instanzen hängen bleibt und die Gemeinden nicht erreicht.

 

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Verschuldung in Mönkeberg

In der letzten Sitzung des Finanzausschusses sowie auch in der Gemeindevertretung wurde der Nachtragshaushalt unserer Gemeinde beschlossen.

Über die schlechte finanzielle Lage Mönkebergs, die Neuverschuldung beträgt ca. 15% des Haushaltes, haben die „Kieler Nachrichten“ berichtet. Nicht berichtet wurde über unsere Stellungnahme: die Landesregierung ist gesetzlich verpflichtet, für eine auskömmliche Finanzierung der Gemeinden zu sorgen. Bei einem Überschuss des Landeshaushaltes, den die Landesregierung mit Stolz verkündet hat, sollten die Kommunen nicht gezwungen werden einen so hohen Kredit aufzunehmen.

Die Aufgaben, die mit diesen Geldern finanziert werden müssen, sind zum größten Teil auf Beschlüsse der Landes- und Bundesregierung zurückzuführen: Kita Plätze für alle, Inklusion in der Schule, behinderten gerechter Umbau der Bushaltestellen, …

Diese Beschlüsse sind sehr zu begrüßen, aber die Gemeinden erhalten die für die Realisierung erforderlichen Kosten nur zum Teil, manchmal nur zu einem sehr kleinen Anteil.

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Feriencamp - auch ein „Kind“ der UWG

Die Freude war groß, als die diesjährigen Betreuer des Mönkeberger Feriencamps Jannis, Vincent, Jessi und Johanna die Nachricht der UWG Mönkeberg erhielten, dass sie für die Planung der zweiwöchigen Aktivitäten weitere 300 € zur Verfügung haben. Die 300 € sind als Spende der UWG Mönkeberg aus dem Erlös der 5. Kids Kram Börse der Gemeinde zur Verfügung gestellt worden.

 

Die fröhliche symbolische Scheckübergabe fand am frühen Morgen des 10. August 2017 am Mönkeberger Fähranleger unter lautem Jubel der Feriencamp-Kinder statt. Sie freuten sich auf einen Tagesausflug mit dem Fördedampfer nach Laboe, bei dem auf jeden Fall eine große Eistüte für jedes Feriencamp-Kind als Schlemmer-Highlight dabei sein sollte.

 

Schon in der Vorbereitung des Feriencamps 2017 konnten die hoch engagierten vier Betreuer durch die Spende der UWG neue Bälle für die vielen sportlichen Aktivitäten einkaufen. Und ein bisschen Geld war für den Einkauf von Eis und Grillgut für die Feriencamp-Kinder in jeder Woche auch noch übrig.

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Noch mehr für Kinder und Schule...

In der KN vom 23.08.2017 (Seite 24) berichtete der Bürgermeister über neue Planungen im Bereich der Schule. Darunter sind zwei grundlegende Neuerungen, die von der UWG Mönkeberg initiiert wurden.

 

Wir freuen uns, dass unser Vorschlag (Peter Lehswing, UWG), den Computerraum für die Betreute Schule zu nutzen, nun zügig zum neuen Schuljahr umgesetzt wird. Damit steht mehr Raum zur Verfügung, und es können mehr Kinder betreut werden.

Unser Vorschlag schloss ein, dass dann transportable Computer beschafft werden müssen, die bei Bedarf hervorgeholt werden können. Da die vorhandenen Geräte ohnehin veraltet sind, kann nun ein zeitgemäßer Ersatz beschafft werden.

 

Wir freuen uns, dass der Bürgermeister nun unseren Vorschlag (Dr. Walter Voss, UWG) aufgegriffen hat, den ev. Kindergarten "Die Regenbogenfische" langfristig in einen Neubau am Alten Sportplatz umzusiedeln. Damit wird Platz in der Schule geschaffen, um dem wachsen Raumbedarf gerecht zu werden (Differenzierung, Sondernutzung,...), und "Die Regenbogenfische" können sich langfristig auf einen neuen Kindergarten freuen, der den heutigen und zukünftigen Anforderungen besser entspricht. 

 

Dr. Hans G. Schneider
Fraktionsvorsitzender

Hilfe für einen Helfer

Die UWG hat den Spendenaufruf der Feuerwehr aufgegriffen und den diesjährigen Erlös der „Saitensprünge am Strand“ ebenfalls als Spende für den Feuerwehrkameraden erwirtschaftet.

 

Es entstand ein Überschuss von rund 1.200,- €. Dazu kamen die Spenden aus den aufgestellten Spendendosen: 96,10 €. Die Gesamtsumme wurde inzwischen als Zuschuss für behindertengerechte Umbaumaßnahmen in der Wohnung an die Familie übergeben.

 

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Reaktionen?

In der August-Ausgabe hat die SPD heftige Reaktionen über unseren Juli-Artikel ergossen.

Wir werden Sie, liebe Leser*innen mit Erwiderungen verschonen.

Viele Bürger*innen haben uns zu verstehen gegeben, dass sie keinen Schmutz im Wahlkampf möchten.

 

Die UWG beherzigt daher:

Die eigenen Leistungen werden nicht besser, in dem man die der Anderen schlecht macht.

Wir werden Sie in unserem Wahl(Kampf)programm lieber mit Ideen, Entwicklungsmöglichkkeiten und Weitsicht für Mönkeberg überzeugen.

 

Zwischendurch für Neues immer mal ‘reinschauen: www.uwg-Moenkeberg.de.

 

 

Peter Lehswing

Persönliches Gespräch oder lieber Wahlkampfgetöse?

 

Die letzte Sitzung der Gemeindevertretung am 19. Juli 2017 hat es wieder gezeigt: Es geht weniger um Inhalte und Politikgestaltung, sondern um Wahlkampfgetöse. 

Der Fraktionsvorsitzende der SPD hat erneut mit persönlichen Angriffen und Unterstellungen gegen die UWG und die Gemeindevertreterin Claudia Zempel in öffentlicher Sitzung auf einen Artikel in den “Nachrichten aus Mönkeberg” reagiert – unter ausdrücklicher Missachtung der Geschäftsordnung. 

 

Ein persönliches Gespräch dazu hatte es im Vorfeld nicht gegeben - auch eine Möglichkeit im Umgang mit Meinungsfreiheit.

 

Wir werden Sie, liebe Leser*innen mit einer inhaltlichen Erwiderung auf diesen Vorgang verschonen.

Viele Bürger*innen haben uns zu verstehen gegeben, dass sie keinen Schmutz im Wahlkampf möchten. 

 

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Wir als UWG Mönkeberg stehen für eine andere Politik

Geht es Ihnen auch wie mir, dass Ihnen das Gegacker und Gepluster der großen Politik und ihrer Vertreter in Bund und Land - besonders in Zeiten des Wahlkampfs - gehörig auf den Zeiger geht? Was hat das noch mit der Situation in unserer Gemeinde zu tun? Wie weit weg ist das platte Gerede von unseren Interessen als Bürger/innen in Mönkeberg? Und wie durchsichtig sind die Wahlkampfgeschenke und -versprechen, die nicht einen einzigen Kita-Platz im Ort schaffen?

 

Da kann man und frau leicht sagen, das interessiert mich alles nicht mehr, ich geh nicht mehr zur Wahl, die machen doch eh, was sie wollen!

Wäre eine Möglichkeit- ändert aber gar nichts und leistet den Arrivierten und den Wahlkampf-Sonntagsrednern Vorschub!

Ändern und verbessern können wir alle gemeinsam nur etwas, wenn wir uns engagieren, einmischen, mitreden und vor allem gemeinsam Ideen entwickeln. Frei nach dem Kennedy-Motto: was kannst Du für Deine Gemeinde tun, nicht was tut Deine Gemeinde für Dich!

 

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Frühzeitige Planungen für langfristige KiTa-Lösungen

Die Vorbereitungen für die neue AWO-KiTa laufen auf Hochtouren. Wir alle, vor allem natürlich die Eltern der betroffenen Kinder, freuen uns auf eine hoffentlich zügige und reibungslose Fertigstellung.

Nach dem Bau ist vor dem Bau...

 

Wenn die Versprechungen umgesetzt werden sollten, dass die KiTa-Plätze für Eltern kostenfrei sind, wird der Bedarf sicher weiter steigen. Zur Zeit nutzen ca. 75 % der Eltern die Angebote. Vor der Einführung des Rechtes auf einen KiTa-Platz waren es noch ca. 55 %. Da müssen wir bei  kostenlosen KiTa-Plätzen für weitere Steigerung gerüstet sein.

 

Unsere Grundschule und die Betreute Grundschule platzen aus allen Nähten. Hinzu kommt ein steigender Bedarf an Differenzierungsräumen für Kinder mit unterschiedlichen Lernvoraussetzungen.

 

Die derzeitig in Vorbereitung befindlichen Übergangslösungen werden nicht ausreichen.

 

Unser Vorschlag für rechtzeitige Vorausplanung lautet:

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Spende für den Nachwuchs

Zusammenhalt in der Gemeinschaft ist ein sehr wertvolles Gut. Die Jugendfeuerwehr fördert diese Lebenserfahrung mit großem Engagement.

Nicht zuletzt ist die Jugendfeuerwehr eine wichtige Säule als Nachwuchs für die Sicherheit in unserer Gemeinde; noch ein guter Grund für unsere Unterstützung.

 

In den Sommerferien nimmt die Jugendfeuerwehr am Kreiszeltlager teil. Dort ist ein Aktionstag auf einer Wasserski-Anlage geplant, den wir mit einer Spende von 300,- € unterstützen möchten. Der Erlös wurde auf der KidsKramBörse im Herbst erzielt.

 

Vielen Dank den Jugendwarten, die sich so viel Zeit für den Nachwuchs nehmen.

 

Lissy Kock

Politik bewegt

Die schnelle und langfristig tragbare Sicherstellung der Betreuung unserer Kleinen und Kleinsten ist eines der Themen, das nicht nur in Mönkeberg auf der politischen Agenda steht, aber hier aktuell intensive und mitunter kontroverse Diskussionen ausgelöst hat. Obwohl bei allen Fraktionen der Gemeindevertretung Konsens darüber herrscht, dass umgehend Lösungen dafür gefunden werden müssen, gehen die Vorstellungen über den richtigen Ansatz zum Teil weit auseinander. Problematisch wird es um so mehr, wenn der politische Wunsch, eigene Vorstellungen durchzusetzen, und das Verwerten im laufenden Wahlkampf einem kurzfristigen Bereitstellen von Betreuungsplätzen im Wege steht.

 

Wie wohltuend und zugleich aufschlussreich waren da die mahnenden Worte betroffener Eltern bei der vorletzten Sitzung der Gemeindevertretung Mönkeberg, der Veranstaltung „UWG hört zu“ und auch auf dem Eltern-Stammtisch. Mit konkreten eigenen Vorschlägen regten sie die Politiker*innen aller Fraktionen zum Nachdenken an und gaben der Suche nach Lösungen neue Impulse. Von solchen Vorschlägen und persönlichem Engagement lebt Politik und profitiert die Gesellschaft.

 

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Der gute Zweck

Für die ehrenwerte, einfühlsame und aufopfernde Arbeit der „bis dann…“ - Hospizbewegung Heikendorf und Umgebung konnten wir aus dem Überschuss unserer letzten Flohmarkt-Veranstaltung einen kleinen Beitrag leisten.

 

Das Geld soll für Weiterbildung der Ehrenamtler in der Trauerbegleitung eingesetzt werden.

Über weitere Unterstützung, auch in Form von ehrenamtlicher Hilfe, würden die Akteure der Hospizbewegung sich sehr freuen.

Danke, dass es Euch gibt.

 

Peter Lehswing
Vorsitzender UWG

 

 

Foto: Elisabeth Kock überreicht Ute Redlin, Margit Collath und Agnes Baxmann (v.l.n.r) für die Hospizbewegung einen Scheck über 200 €.

Transparenz und Bürgernähe

Seit langer Zeit setzt sich die UWG Mönkeberg dafür ein, dass die Arbeit der Ausschüsse und der Gemeindevertretung so transparent wie möglich gestaltet wird. Viele einzelne Tagesordnungspunkte konnten so gemäß Gemeindeordnung bereits in den öffentlichen Teil verlegt werden, damit die Bürger*innen auch hier mehr Einblicke haben können.

 

Eine weitere positive Entwicklung ist nun ein Antrag der CDU-Fraktion, nach dem künftig auch in den einzelnen Ausschüssen ein Tagesordnungspunkt eingeführt wird, der Fragen durch die anwesenden Bürger*innen zulässt.

 

Wir begrüßen und unterstützen diesen Antrag ausdrücklich und haben daher der erforderlichen Änderung in der Gemeindeordnung zugestimmt.

 

Künftig also mehr Transparenz und Bürgernähe.

 

Peter Lehswing
Vorsitzender der UWG-Mönkeberg

Mitgliederversammlung der UWG-Mönkeberg 2017

Am 7. März 2017 konnte Peter Lehswing, Vorsitzender des Vereins Unabhängige Wählergemeinschaft Mönkeberg, die zahlreich erschienenen Mitglieder zur jährlichen Mitgliederversammlung im Gemeindehaus begrüßen.

 

Im Bericht über die Aktivitäten in 2016 wurde deutlich, dass die UWG sowohl politisch viel erreicht hat, als sich auch kulturell für die Bevölkerung und deren Zusammenhalt stark engagiert hat.

 

Nachdem Dr. Hans Georg Schneider 2016 den Fraktionsvorsitz für den ausgeschiedenen Manfred Jungnitsch übernommen hatte, konzentrierte die UWG ihre politischen Aktivitäten neben u.a. der Frage der Parkraumbewirtschaftung vor allem auf die B-Pläne am Mönkeberger Strand sowie den dringend notwendigen Kita-Neubau und die damit verbundene Suche nach einem geeigneten Standort. Die unnötigen Verzögerungen im Verfahren und die Querelen über die Standortfrage der Kita ziehen sich bis ins Jahr 2017. Die konstruktiven, weitsichtigen Vorschläge der UWG fanden keine Berücksichtigung, und die Gemeindevertretung fasste schließlich den Beschluss für die Vossbarg-Ost-Lösung. Zuletzt sah sich die UWG sogar den nachweislich haltlosen Behauptungen der SPD ausgesetzt, die UWG sei für die zeitlichen Verzögerungen und die damit großen Probleme für die betroffenen Eltern verantwortlich.

 

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5. KidsKramBörse übertraf alle Erwartungen

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Am 25. Februar war es soweit, die KidsKramBörse öffnete zum 5. Mal Tür und Tor. Und wieder war es ein absoluter Erfolg. 47 Verkäufer*innen hatten alles, was für die eigenen Kinder nicht mehr gebraucht wurde, mit Etiketten versehen und zur Schule gebracht. Dort wurde alles nach Themen sortiert auf Tische gestapelt und die zahlreichen Besucher*innen konnten nach Herzenslust shoppen. 
Bei Kaffee und Kuchen stärkten und erholten sich die Käufer*innen zwischendurch. Ein Dank gilt hier dem Team vom „Förderverein Bücherbus“ für die erneut tolle Zusammenarbeit! Die Einnahmen aus dem Verkauf der gespendeten Kuchen ging direkt an den Förderverein und wird dort sicher gut angelegt werden. 
Schlussendlich blieb der UWG-Mönkeberg noch ein ordentliches Sümmchen, das es nun zu spenden gilt. Wo genau das Geld aus dieser und auch aus der letzten Herbstbörse hingeht, steht noch nicht fest. Wir möchten gern wieder die Kinder und Jugendlichen aus Mönkeberg unterstützen. Mal schauen, was uns da Nettes einfällt. 
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Mönkeberger SPD verbreitet Fake-News zum Thema "Kita"

Es entbehrt jeder sachlichen Grundlage, dass die SPD-Fraktion unterstellt, die UWG Mönkeberg habe den Neubau der Kita in unserer Gemeinde verzögert und es müsse daher zu einer Übergangslösung mit Containern kommen. Diese Aussage ist faktisch falsch! 

 

 Zu den Tatsachen: Die Untere Naturschutzbehörde (UNB) des Kreises Plön hat bereits im November 2015 die Prüfung von Alternativstandorten für die neue Kita eingefordert. Bis zur mehrheitlichen Entscheidung der Gemeindevertretung im März 2016 für den Standort Vossbarg-Ost ist eine umfassende Prüfung von Alternativen durch die Gemeinde nur eingeschränkt oder gar nicht erfolgt.

 

Im November 2016 forderte die UNB des Kreises Plön von der Gemeinde erneut eine Prüfung alternativer Standorte für die Kita ein. Erst daraufhin wurden weitere Alternativstandorte geprüft. Im November 2016 hat die Verwaltung schließlich den Abschluss des Verfahrens für Ende 2017 in Aussicht gestellt. Und erst am 05.12.2016 hat der Bürgermeister in der Gemeindevertretung mitgeteilt, dass der Neubau der Kita Vossbarg-Ost voraussichtlich nicht vor Februar 2019 abgeschlossen sein wird.

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Kurzmeldung:  ++  MARE-Kita  ++  Gespräche gehen weiter  ++  MARE-Kita  ++ Gespräche gehen weiter  ++

Ein Gespräch der UWG-Mönekerg am 24.02.107 mit der stellv. MARE-Leiterin Sabrina Schmidt-Petersen ergab folgende Informationen:

 

Das MARE verfolgt weiterhin zwei Lösungsmöglichkeiten:

 

  • einmal Tagesmutter mit fünf Kindern oder
  • eine gemischte Gruppe mit 15 Kindern in der Trägerschaft der AWO
    (dies wäre eine offizielle Kita!)

 

Das MARE ist im Gespräch mit dem Bürgermeister in Schönkirchen.
Die Frage ist, ob bei einer zustande kommenden Lösung Plätze für Mönkeberger übrig bleiben.

"Kinderbetreuung in der Krise. UWG hört zu." Ein Gesprächsabend am 21.02.2017

Die Sorgen der Eltern, die in Mönkeberg auf KiTa-Plätze angewiesen sind, kann man deutlich hören, und sie sind berechtigt!

 

 

Der Gemeindesaal war gut gefüllt an dem Abend, denn viele besorgte Eltern waren zur offenen Diskussionsrunde der UWG am Dienstagabend ins Gemeindehaus gekommen. Sie brachten aber nicht nur ihre Sorgen und Nöte mit, sondern auch viele Ideen und Vorschläge. Konstruktiv und verständnisvoll wurden im moderierten Gespräch mögliche Lösungswege beraten, um die drängenden Betreuungslücken bis zum neuen Schuljahr zu schließen.

 

 

Deutlich wurde, wie auch die Eltern kreativ und realistisch über Interimslösungen nachdenken. Denn klar ist: Übergangslösungen und Alternativen bis zum hoffentlich bald fertiggestellten Neubau müssen gefunden werden. Und an diesem Gesprächsabend kamen viele gute Vorschläge zusammen.

 

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Die UWG Mönkeberg hört zu!  Kinderbetreuung in Mönkeberg in der Krise.  Mit Ihnen gemeinsam wollen wir nach Lösungen suchen.

Die Betreuung von Krippen- und Kindergartenkindern ist seit Jahren in Mönkeberg in der Diskussion. Aktuell ist die Versorgung mit U3- und Ü3-Plätzen sehr problematisch. Es fehlt an ausreichenden Plätzen. Die Wartelisten sind voll und viele Eltern können sich nicht darauf verlassen, dass sie einen Betreuungsplatz erhalten. Die Planungen der Gemeinde können mit dem stetig steigenden Bedarf nicht mehr mithalten.

 

Der Neubau und die Erweiterung des AWO Kinderhauses in Mönkeberg wird leider mehr Zeit in Anspruch nehmen als ursprünglich bis Ende 2017 geplant. Eine drohende Schließung des privaten Kindergartens der MARE GmbH würde die Situation für Mönkeberger Eltern noch einmal drastisch verschlechtern. Auch die Schulkindbetreuung ist seit Jahren in Planung und die Finanzierung für die Gemeinde sehr schwierig und teuer.

 

Die UWG Mönkeberg unterstützt von Anfang an alle Vorhaben und Planungen, die zu einer Erweiterung und Verbesserung des Kinderbetreuungsangebots in Mönkeberg führen. Nicht zuletzt war es unsere Idee und unser Konzept, das Feriencamp der Gemeinde in den Sommerferien in die Tat umzusetzen. In diesem Jahr kann die Gemeinde das Feriencamp zum 5. Mal wieder anbieten.

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Gedanken nach dem Neujahrsempfang

Nun jagte wieder ein Neujahrsempfang den nächsten, auch in Mönkeberg gaben sich die Kommunalpolitiker und die Prominenz aus Amt, Kreis, Land und Bund die Ehre.

 

Was mir auffiel:
Die Bundestagsabgeordneten der CDU und SPD starteten den Wahlkampf (falls sie sich nicht ohnehin im ständigen Wahlkampf befinden sollten): Alles ist gut, seht wie erfolgreich wir sind!

 

Zur Finanzmisere unserer Gemeinde gab es nur launige Bemerkungen aber ernstgenommen wurde sie nicht. Auch wenn pauschal für alle Gemeinden 30 Milliarden Euro versprochen wurden, bin ich skeptisch, ‘mal sehen was hier wann ankommen wird. Bei ca. 80 Mio. Bundesbürgern und viertausend Mönkeberger/-innen würden wir anteilmäßig 1,5 Mio. € bekommen. Das würde nicht einmal das Haushaltsdefizit für zwei Jahre decken (ohne Kreditaufnahme für die neue Kita). Eine langfristige Perspektive ist das nicht. Notwendig ist eine umfassende Strukturreform der Finanzierung der Gemeinden. So etwas ist immer wieder versprochen worden, die kleinen Schritte in der Vergangenheit haben das Problem aber nicht gelöst.

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Denkanstoß

 

Eine Sache, die mir schwer im Bauch liegt, ist die bevorstehende Schließung des Mare-Kindergartens ... 

 

Ich bin nicht nur Gemeindevertreterin, sondern auch Mutter von zwei Grundschulkindern und einem Kindergartenkind. Vor ziemlich genau sieben Jahren war mein zweites Kind gerade ein halbes Jahr alt, und ich musste mich auf die Suche nach einem Job und einem Betreuungsplatz für meine beiden Kinder begeben. Das Elterngeld wurde damals schon nur für ein Jahr gezahlt, und ab dem damaligen Sommer wären wir allein mit dem Gehalt meines Mannes nicht ausgekommen. Schließlich fand ich einen Job, nur: Wohin mit unseren Kindern? Im evangelischen Kindergarten „Regenbogenfische“ gab es damals nur die Familiengruppe und dort für uns keinen Platz ... Also haben wir uns im Mare-Kindergarten um zwei Plätze „beworben“. Mit ganz viel Glück bekamen wir dann zwei Dreitages-Plätze, und ich konnte meine Arbeitsstelle ab August antreten. 

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UWG Mönkeberg zieht Bilanz und frischt sich auf

Nach gut der Hälfte der Wahlperiode beginnt die UWG Mönkeberg in mehreren gemeinsamen Workshops, sich für die Kommunalwahlen in 2018 vorzubereiten. Im ersten Workshop zogen Fraktion und Vorstand für die Zeit seit der letzten Kommunalwahl in 2013 Zwischenbilanz. „Das Ergebnis kann sich sehen lassen“, stellen Fraktionsvorsitzender Dr. Hans Georg Schneider und UWG-Vorsitzender Peter Lehswing gemeinsam fest. Vieles, was die UWG 2013 in ihr damaliges Wahlprogramm geschrieben hat, wurde inzwischen erreicht bzw. auf den Weg gebracht.“ Lehswing benennt als Beispiele u.a.: der Erhalt und die Nichtbebauung des Schulwaldes, der Erhalt des Angebotes des Bücherbusses, die Nichtbebauung der Germaniakoppel, die Weiterentwicklung des ÖPNV und der Fördeschiffahrt für Mönkeberg sowie das Erhalten und der Ausbau eines bedarfsgerechten Betreuungsangebots für junge Familien durch flexible Formen der Kinderbetreuung und die entsprechende Weiterentwicklung des Schulangebots.

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Offener Brief an den Bürgermeister

Sehr geehrter Herr Bürgermeister,

lieber Jens,

 

wir hatten gehofft, dass die unfruchtbare Diskussion über die Entscheidung zum Standort der neuen Kita endlich beendet sei. In der Gemeindevertretung wurde entschieden, und wir arbeiten nun alle an der schnellen Fertigstellung mit. 

 

Aber: In der Oktoberausgabe der Nachrichten aus Mönkeberg berichtest Du jetzt aus demnicht öffentlichen Teil der Sitzung über die Kostenabschätzung der Kita-Planung. Dabei ist deine Argumentation nicht vollständig. Du schreibst: „… wobei für unsere Gemeinde auch die Kosten im Vordergrund stehen müssen und mit Blick auf die zugesagten nunmehr hohen Fördergelder (Voraussetzung: Fertigstellung der Kita bis Ende 2017), gab man dem Gebiet im Hinterland der Wohnbebauung  Vossbarg den Vorzug.“

 

Und weiter heißt es im Text: „Die Erschließungskosten für das Kleingartengelände wären gemäß Kostenschätzung doppelt so hoch gewesen wie für die Flächen am Vossbarg.“

 

Das ist falsch. Nach der uns allen vorgelegten Kostenaufstellung ist der Sachverhalt genau anders herum. (Ergänzung zur SiVo GM/01521/2016 vom 29.01.2016). Entscheidend für die Gemeinde Mönkeberg sind die jeweiligen Gesamtkosten für die einzelnen Standorte. Und die sind nicht veröffentlicht worden. So entsteht der Eindruck, dass wir, die UWG, mit falschen Zahlen in die Öffentlichkeit gegangen sind. 

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